Yoga leben

Es gibt unzählig viele Spielarten von Yoga: Mit gekreuzten Beinen in einem mehr oder weniger runden Kreis sitzen und Om singen; Meditation, Yoga Nidra, aus dem das autogene Training entwickelt wurde, Atemtechnik, Rückenschulung; bis hin zu Powerübungen, akrobatischen Verrenkungen und Verknotungen des Körpers. Das alles sind Elemente des Yoga. Yoga, wie es hier praktiziert wird, ist entspanntes Bewegen in Verbindung mit Atmen. Die Tiefenmuskulatur wird gelockert (die autochthone Muskulatur entlang der Wirbelsäule lässt sich nur über den Atem erreichen; da helfen keine Fitness-Geräte). Diese Entspannung ist Voraussetzung für den Aufbau von Kraft. Wer Yoga übt, hat in dem Augenblick sein Denken voll und ganz auf Körper und Atmen konzentriert. Es ist dann nicht mehr möglich, an irgendetwas anderes zu denken, an irgendwelche Gespräche, Einkaufszettel, Besorgungen, Sorgen. Dieses Körper- und Denkgefühl wirkt über die Yogapraxis hinaus in den Alltag. Es beeinflusst über die körperlichen Übungen hinaus die innere Haltung: Das Denken ist klarer, es wird einfach, Prioritäten zu setzen. Diese Konzentrationsqualität kann für alle Tätigkeiten, die Arbeit, das Familienleben etc. quasi „mitgenommen“ werden. Yoga kann unabhängig von Alter und körperlicher Verfassung praktiziert werden. Die Übungen werden den individuellen Möglichkeiten und Fähigkeiten angepasst.

Yoga in der Tradition von T. Krishnamacharya/T.K.V. Desikachar/R. Sriram/A. Stipp.
Veröffentlichungen: Yoga Memo, Yoga und ... (es öffnet sich ein neues Fenster)

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